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Der Name stammt noch aus dem College

Gerald Earl Gillum, besser bekannt als G-Eazy, stammt aus Oakland, Kalifornien, und entwickelte seinen musikalischen Stil stark unter dem Einfluss der Hip-Hop-Kultur der San Francisco Bay Area. Seinen großen internationalen Durchbruch hatte er mit „Me, Myself & I“, das er gemeinsam mit Bebe Rexha veröffentlichte. G-Eazy verbindet in seiner Musik häufig klassischen Hip-Hop mit modernen Pop- und R&B-Elementen. Sein Markenzeichen ist dabei nicht nur sein Rapstil, sondern auch sein bewusst eleganter, etwas retro-inspirierter Look. Der Künstlername „G-Eazy“ entstand bereits während seiner College-Zeit.

G-Eazy

Der Song, der seinem Autor nicht mehr gehörte

„Hurt“ wurde ursprünglich 1994 von Trent Reznor für Nine Inch Nails geschrieben und handelte von Selbstzerstörung, Schmerz und Isolation. Als Johnny Cash den Song 2002 aufnahm, bekam er jedoch eine völlig neue Bedeutung: In der Stimme des damals 70-Jährigen klang er plötzlich wie die Bilanz eines ganzen Lebens. Reznor sah Cashs Musikvideo und war tief bewegt. Er sagte später sinngemäß, der Song fühle sich nicht mehr wie sein eigener an - Cash habe ihn sich zu eigen gemacht. Für Reznor war das keine Kränkung, sondern eine Ehre: Cash hatte aus seinem Song etwas geschaffen, das er selbst nie hätte erzählen können.

Johnny Cash - Hurt