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Nächste Sendung: Dienstag ab 19:00 Uhr
- jeden Dienstag ab 10:00 Uhr -
Wir haben Jubiläum. Und weil Feiern bei uns schon immer bedeutet hat, einfach weiterzumachen, gibt's von uns keine große Rede, sondern das, was wir am besten können:
15 Jahre Lauschrausch. Kein Format. Keine Rotation. Dafür verdammt viel Musik.
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Kein Format-Radio, keine Playlist von oben - bei uns macht jede*r Sendung, Chat oder Content so, wie er oder sie das für richtig hält. Wir suchen Leute für Moderation, Redaktion und Chat-Moderation.
Wenn mich der Vibe packt, spiele ich genau das, was mir gerade durch die Birne geht, und reiße jede Genregrenze ein - der wöchentliche Ausnahmezustand für deine Ohren.
Gerald Earl Gillum, besser bekannt als G-Eazy, stammt aus Oakland, Kalifornien, und entwickelte seinen musikalischen Stil stark unter dem Einfluss der Hip-Hop-Kultur der San Francisco Bay Area. Seinen großen internationalen Durchbruch hatte er mit „Me, Myself & I“, das er gemeinsam mit Bebe Rexha veröffentlichte. G-Eazy verbindet in seiner Musik häufig klassischen Hip-Hop mit modernen Pop- und R&B-Elementen. Sein Markenzeichen ist dabei nicht nur sein Rapstil, sondern auch sein bewusst eleganter, etwas retro-inspirierter Look. Der Künstlername „G-Eazy“ entstand bereits während seiner College-Zeit.
G-Eazy
„Hurt“ wurde ursprünglich 1994 von Trent Reznor für Nine Inch Nails geschrieben und handelte von Selbstzerstörung, Schmerz und Isolation. Als Johnny Cash den Song 2002 aufnahm, bekam er jedoch eine völlig neue Bedeutung: In der Stimme des damals 70-Jährigen klang er plötzlich wie die Bilanz eines ganzen Lebens. Reznor sah Cashs Musikvideo und war tief bewegt. Er sagte später sinngemäß, der Song fühle sich nicht mehr wie sein eigener an - Cash habe ihn sich zu eigen gemacht. Für Reznor war das keine Kränkung, sondern eine Ehre: Cash hatte aus seinem Song etwas geschaffen, das er selbst nie hätte erzählen können.
Johnny Cash - Hurt